Herren von Kramburg

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Die Spuren der Herren von Kramburg

 

Besitz:             Kramburg (Chraunburg, Chramburc, Cramburc)

                        Herrschaft Gerzensee und Uttigen

                        Stammschloss in Kramburg (heute Gemeinde Gelterfingen)
                        Der Stammsitz wurde früh zugunsten der weit geräumigeren
  
                     Veste Uttigen aufgegeben.

 

Jahr

Name

 

 

 

 

1224

Heinrich von Kramburg

Erwähnt als Zeuge eines Schiedsgerichtes in Sachen Gotteshaus Interlaken gegen die Edlen von Wädiswil betr. Der Kirche Gsteig

1225

Ulrich von Kramburg

Domherr zu Lausanne

1240

Heinrich von Kramburg

Zeuge beim Verkauf von Muri

1241

Cuno von Kramburg

Bedeutende Rolle am kyburgischen Hof. Schiedsrichter bei der Teilung des Kyburgischen Stammlandes zwischen Hartmann dem Aelteren und Hartmann dem Jüngeren 1241 in Suhr.

1250

Cuno von Kramburg

Erster Schiedsrichter um die Burg Thun

1257

Cuno von Kramburg

Als Ratsmitglied Bürge für Graf Hartmann den Jüngeren von Kyburg

1263

Cuno von Kramburg

Ratsmitglied in Bern

1270

Cuno von Kramburg

In Freiburg.Treuer Anhänger Rudolfs von Habsburg. Zwei Söhne

1270

??? von Kramburg

Sohn Cunos, hat einen Sohn, Heinrich

1270

Peter von Kramburg

Sohn Cunos. Bedeutendster Vertreter der Familie von Kramburg

1272 - 79

Peter von Kramburg

Schultheiss zu Bern

1275

Peter von Kramburg

Neues Freundschaftsbündnis mit der Talschaft Hasle

1277

Peter von Kramburg

Teilnahme am Landgericht Meienriet
(Das von seinem Vater Cuno geleitet wurde)

1289

Peter von Kramburg

Schultheiss zu Burgdorf.
Setzt als Erbe Heinrich, den Sohn seines Bruders ??? ein.

1293

Heinrich von Kramburg

Erbe Peters, Gläubiger des Johanniterhauses Buchsee

1304 - 51

Konrad von Kramburg

Teutschherr Komtur Sumiswald und Köniz

1314 - 58

Ulrich von Kramburg

Benediktiner zu Einsiedeln

1330 / 32

Johannes von Kramburg

Schultheiss zu Bern
Nach Ausbruch des Laupenkrieges reiste er zu Verhandlungen über Unterstützung in die Waldstätten

1332

Heinrich von Kramburg

Chorherr zu Amsoldingen, Kirchherr zu Rüderswyl, Domherr zu Strassburg und Chorherr am St. Ursusstift zu Solothurn

1355

Johannes von Kramburg

Verstorben

Bei Seinem Tod hatte er noch im Besitz:
Uttigen, Kramburg, Schönegg, Gsteig b. Riggisberg und ein Drittel der Herrschaft Gerzensee. Das Erbe fiel an seinen Schwager Jürgen von Resti. Uttigen und Kramburg gingen später an dessen Sohn, Heinrich von Resti, Schultheiss zu Thun über.